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Daumen gehen hoch - Motivation im Job!

Neue Motivation im Job! 10 Tipps für mehr Freude an der Arbeit

Heute keine Lust zu arbeiten? Das Motivationstief scheint unüberwindbar? Selbst der tollste Job verliert von Zeit zu Zeit seinen Reiz. Die Aufgaben werden zu Routinen und es gibt immer weniger Neues, das einen herausfordert. Aber das kann man ändern. Wir haben für Sie Anregungen gesammelt, mit denen Sie garantiert wieder mehr Begeisterung, Motivation und Freude in Ihrem Job finden!

1. Machen Sie sich die Vorzüge in Ihrem Job bewusst

Motivation im Job durch Besinnen auf die positiven Seiten, zum Beispiel nette KollegenFertigen Sie eine Liste mit allen Dingen an, die Ihnen an und in Ihrem Job Spaß machen. Von Aufgaben, die Ihnen Freude bereiten über sympathische Kolleginnen und Kollegen, diverse Annehmlichkeiten im Büro, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die geboten werden oder ein annehmbares Gehalt. Lassen Sie sich von den angenehmen Seiten stimulieren.

2. Wenden Sie den 5 Minuten-Deal an

Es gibt sie, diese Aufgaben, auf die man so gar keine Lust hat. Sie sind zu anstrengend, zu schwierig oder einfach langweilig. In diesem Fall ist der 5 Minuten-Deal hilfreich. Verpflichten Sie sich, heute nur genau fünf Minuten Ihrer Zeit in das ungeliebte Projekt zu investieren. Ist der Unwille nach fünf Minuten immer noch groß, stoppen Sie die Arbeit einfach wieder.

Reduziert sich jedoch das negative Gefühl, machen Sie weiter. Der Clou daran ist, dass den meisten Menschen nur die Überwindung schwerfällt, anzufangen. Sind Sie aber einmal hineingetaucht, ist alles halb so schlimm. Ganz im Gegenteil: Sie werden am Ende des Tages stolz sein, sich endlich überwunden zu haben. Lesen Sie dazu auch 7 Tipps, wie Sie aufhören Ihre Leben auf morgen zu verschieben.

3. Beleuchten Sie Ihre Leistungen

Denken Sie an die Aufgaben von früheren Arbeitsstellen zurück und lassen Sie Ihren beruflichen Lebenslauf Revue passieren. Mit dieser Übung wird Ihnen bewusst, was Sie im Leben schon bewerkstelligt haben und vielleicht auch, dass Sie genau am richtigen Platz angekommen sind. Seien Sie stolz auf sich, Ihren Weg und Ihre Leistungen.

4. Malen Sie sich den optimalen Arbeitstag aus

Frau trinkt Kaffee und malt sich ihren optimalen Arbeitsalltag ausStürzen Sie sich nicht sofort nach dem Aufstehen in den Arbeitsalltag. Gönnen Sie sich genügend  Zeit für eine Morgenroutine.  Nutzen Sie diesen Zeitraum und stellen Sie sich im Geist den Tagesablauf in optimaler Form vor. Unterschätzen Sie nicht die Macht Ihrer Gedanken: Was wir denken, das strahlen wir aus, das ziehen wir an. Richten Sie Ihren Fokus auf die Dinge, die Sie mit Vorfreude erfüllen.

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5. Übertreffen Sie sich selbst

Übertreffen Sie sich an einem Arbeitstag Ihrer Wahl selbst. Denn Sie selbst haben den größten Einfluss auf Ihren idealen Arbeitstag. Nehmen Sie sich an diesem Tag bewusst vor, positive Energie an Ihrem Arbeitsplatz zu verstreuen. Begegnen Sie Ihren KollegInnen so wertschätzend, wie Sie nur können. Machen Sie Komplimente, seien Sie achtsam, hilfsbereit und lächeln Sie, wann immer Sie daran denken. Sie werden erstaunt sein, wie positiv sich dieser Arbeitstag entwickelt.

6. Umgeben Sie sich mit motivierten Menschen

Umgeben Sie sich mit motivierten Menschen. Jenen, die sprühen vor Ideen, für die nicht der neueste Klatsch Höhepunkt des Tages ist. Jenen, die an sich und Ihrem Tun arbeiten und jenen, die Ihnen Mut machen, weil sie nicht das Problem, sondern stets die Lösung im Blick haben. Menschen, die sich kontinuierlich verbessern, erneuern und wachsen wollen, tun gut, bringen Bewegung in Ihr Leben und sind außerdem ansteckend.

7. Seien Sie kreativ

Viele machen Dienst nach Vorschrift und arbeiten alle Arbeitsaufträge fleißig ab. Seien Sie anders. Überlegen Sie, ob es nicht außerhalb Ihres Tuns Bereiche gibt, in denen Sie Ihre Kreativität einbringen können. Etwas, das Ihr Interesse anzieht und indem Sie sich vorstellen könnten, mitzuarbeiten. Entwickeln Sie selbst ein Projekt, holen Sie sich Hilfe von Kollegen oder Unterstützung beim Abteilungsleiter. Die neue Arbeitswelt ist flexibler, offener und viel weniger starr als früher. Veränderungen gehören zum Alltag, Kreativität ist mehr denn je gefragt.

8. Fordern Sie Lob und Anerkennung ein

Motivation stärken, indem man Komplimente machtWurden Sie schon länger nicht gelobt und vermissen das? Fordern Sie es ein. Bitten Sie um ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten, legen Sie dar, was Sie alles leisten und geben Sie offen zu, dass Sie sich mehr Anerkennung wünschen. Es geschieht meist nicht mit Absicht. In der Hitze des Gefechtes werden Anerkennung und Lob nur manchmal vergessen.

Auch selbst Lob zu verteilen, ist sehr häufig Antreiber dafür, dass Lob zurückkommt.

9. Setzen Sie sich kleine Ziele

Haben Sie gerade ein unliebsames größeres Projekt am Laufen, setzen Sie sich Ziele in Etappen. Denken Sie vorerst nicht an das Gesamtpaket, sondern konzentrieren Sie sich auf den nächsten Arbeitsschritt. Geben Sie sich zeitliche Limits, zum Beispiel 90 Minuten konzentriertes Arbeiten und anschließend 15 Minuten Pause. Der Trick dahinter: Durch die kleinen Etappenziele kommt es nach jedem Schritt zu Erfolgsmomenten – der Weg zum Tagespensum fällt leichter. Machen Sie sich klar, dass das Gefühl immer ein besseres ist, wenn Dinge angegangen wurden, als wenn nicht.

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10. Achten Sie auf eine gesunde Balance

Besonders im Home-Office-Betrieb, aber auch sonst, ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit außerordentlich wichtig. Also: Schalten Sie regelmäßig ab – Ihren Laptop und Ihren Arbeitsgeist. Ruhe und Entspannung sorgen für Ausgeglichenheit, frischen Geist und Motivation am nächsten Morgen.

Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien. Erstelldatum: August 2020

*Aufgrund der Lesbarkeit wurde im Text auf das Gendern verzichtet. Sämtliche personenbezogene Bezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

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