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Kollegen unterhalten sich beim Kaffee über Dividenden

Dividende – ein wichtiger Bestandteil in der Aktienveranlagung

Ein zusätzliches Einkommen ist die Wunschvorstellung vieler. Also ein regelmäßiger Geldfluss, der nicht von der eigenen Arbeitsleistung abhängig ist. Peter beschäftigte sich mit diesem Thema nach einer angeregten Diskussion mit seinen Arbeitskollegen. Die Meinungen und Vorlieben gingen dabei weit auseinander. Während der ein oder andere auf Mieteinnahmen setzt, bevorzugen andere konservative fixverzinste Veranlagungen. Der Haken dabei? Immobilien, bevorzugt Wohnungen in städtischen Lagen, gelten mittlerweile als nicht günstig und sind nur für Vermögende erschwinglich. Klassisches Sparen? Also Zinserträge von Spareinlagen oder Staatsanleihen? Fehlanzeige. Renditen sind in Europa auf einem Rekordtief angelangt. Das Gespräch im Kollegenkreis lenkt Peters Aufmerksamkeit schnell auf Aktieninvestments. Konkret auf Aktien mit regelmäßiger Ausschüttung, der sogenannten Dividende.

Spekulation oder Investition?

Wer von Aktien spricht hat häufig die Hoffnung und Erwartung von raschen Kursanstiegen. Der Aktienkurs – und damit der Preis des Unternehmens – zeigt sich an der Börse, dem Handelsplatz für Aktien, und sorgt für einen Gewinn oder Verlust des Anlegers. Dass diese Vorgangsweise auch erhebliches Verlustpotenzial birgt, ist offensichtlich. Kurzfristiges Agieren wird als Spekulation bezeichnet.

Langfristinvestoren hingegen nutzen Beteiligungen an Unternehmen (durch Erwerb von Unternehmensanteilen, sprich Aktien) aus zweierlei Überzeugungen:

  • Partizipation am langfristigen Unternehmenserfolg: unbeeindruckt von kurzfristigen Entwicklungen des Börsekurses. Dennoch können Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden.
  • Dividendenerträge: Die Dividende entspricht jenem Teil des Unternehmensgewinns, der an die Inhaber, also an die Aktionäre, ausgeschüttet wird. Die Höhe der Dividende wird in der Hauptversammlung des Unternehmens beschlossen.

Dividenden in konkreten Zahlen

Bildschirm, der Börsenwerte samt Dividenden zeigt..Die 20 österreichischen Unternehmen, die im österreichischen Leitaktienindex – dem ATX – enthalten sind, schütten 2019 voraussichtlich rund EUR 3,2 Mrd. an ihre Besitzer aus. Die 30 Unternehmen des deutschen DAX-Index zahlen gar EUR 36,5 Mrd. an ihre Aktieninhaber an Dividenden.

Während Unternehmen mit dynamischem Wachstum (Umsatz, Kunden, Marktanteil uvm.) ihre Gewinne – sofern vorhanden – häufig reinvestieren, schütten „Dividendenkaiser“ einen Gutteil ihrer Gewinne aus. Solche „Dividendenkaiser“ sind häufig Unternehmen defensiver Branchen wie Post, Konsumgüter- und Stromerzeuger etc.

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Ein Beispiel aus der Praxis

Beispielsweise hat das österreichische Unternehmen FLUGHAFEN WIEN am 7.5.2019 eine Dividende in Höhe von EUR 0,89 je Aktie ausgeschüttet. Der Schlusskurs am 6.5. lag bei 38,95 – jener vom 7.5. bei 38,30.

Wie errechnet man die Dividendenrendite?

Die Dividendenrendite setzt die Dividende in Relation zum Aktienkurs.

Berechnungsbeispiel:

EUR 0,89 x 100/EUR 38,95 = 2,28 % Dividendenrendite

Die Dividendenrendite ist für jede einzelne Aktie errechenbar, demnach z. B. auch für die gesamten Aktien eines Landes oder einer Region. Beispielsweise beläuft sich die durchschnittliche Dividendenrendite der größten 50 Unternehmen Europas, die im Aktienindex EuroStoxx50 zusammengefasst werden, derzeit auf rund 3,5 %.

Dividenden sind demnach ein wesentlicher Teil des langfristigen Anlageerfolgs von Aktieninvestments.

Überzeugt! Für Peter stellt sich nun die Frage, welche Aktien er konkret kaufen soll? Die einfache und bequeme Lösung seines Bankberaters lautet: Erwerb eines Investmentfonds, der genau Peters Ziel – die Erzielung kontinuierlicher Dividendenerträge – verfolgt. Mit seinem Investment hat Peter den ersten Schritt zum Aufbau eines zusätzlichen Einkommens durch regelmäßige Ausschüttungen getan.

Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien. Stand/Erstelldatum: Juli 2019

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Ein Fonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung. Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Raiffeisen Capital Management steht für Raiffeisen Kapitalanlage GmbH oder kurz Raiffeisen KAG

Bildquelle: shutterstock

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